Corund Barockorchester

barockorchester

Die Entstehung des Corund Barockorchesters geht auf das Jahr 2000 zurück. Aus dem Bedürfnis heraus, bei den Konzerten des Vokalensembles Corund mit einer eigenen Begleitformation musizieren zu können, entstand in einem ersten Schritt ein Continuo-Ensemble. Zum Einsatz gelangte dieses zunächst bei den zahlreichen Aufführungen der Motetten von J. S. Bach, wobei sich der geschmeidige und flexible Klang zur Begleitung des solistisch besetzten Chores bestens bewährte. Anlässlich der Wiederaufnahme der h-Moll Messe von Johann Sebastian Bach im Jahr 2002 wurde das bisherige Continuo-Ensemble zu einem Barockorchester erweitert.

Der erste vielbeachtete Auftritt erfolgte im KKL Luzern. Bald darauf folgte eine erste Tournee in die USA, wo das Corund Barockensemble an verschiedenen renommierten Festivals sowohl das Publikum wie auch die gesamte Presse begeisterte. Besonders hervorgehoben wurden dabei die rhythmische Vitalität und die ansteckende Energie, beides wichtige Elemente des barocken Musizierens.

Neben seiner Begleitfunktion, spielt das Orchester auch Instrumentalmusik. Smith leitete eine mehrjährige Reihe mit der integralen Aufführung sämtlicher Konzerte von Bach für 2 bis 4 Cembali.